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23.02.2009 EU bittet zur Kasse |
Die Würfel im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments sind gefallen -
für die Einbeziehung externer Kosten in die Maut.
Nach einer einstündigen Mammutabstimmung über 350 Änderungsanträge zur Revision der Mautrichtlinie waren die Mehrheitsfronten im Europaparlament klar:
Nach dem Willen der Eu-Abgeordneten soll der Laster künftig nicht mehr nur für die
Straßennutzung, sondern auch für seine Lärm- und Umweltbelastungen zahlen.
Laut EP-Gesetzentwurf dürften die Umionsländer außerdem Staukosten verlangen, sofern der Privat-PKW gleich behandelt werde.
Der verkehrspolitische Sprecher Georg Jarzembowski lehnte LKW-Staukosten als groben Unfug ab, denn für Staus sei der Staat verantwortlich.
Die Steinbach Spedition verweist auf den Bericht "Verkehrsrundschau 8/2009"
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