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Category Archives: Allgemein

04.06.2018 Spedition Steinbach optimiert Datenauswertung

Spedition Steinbach optimiert Datenauswertung

Alles im Blick mit WinSped

Für das Familienunternehmen Steinbach ist buchstäblich keine Herausforderung zu groß:

Die Steinbach Spedition optimiert Datenauswertung. Die Spedition ist auf die Beförderung großvolumiger Güter spezialisiert. Für den Transport in Deutschland und den angrenzenden Staaten kommen  dabei vor allem Jumbo-LKW zum Einsatz. Beliefert werden insbesondere Kunden aus der Baustoffindustrie. Das Leistungsportfolio von Steinbach erstreckt sich neben dem Transport auch über die Warenanlieferung, Lagerung, die Kommissionierung und Konfektionierung. Bei fünf Standorten, einem Fuhrpark von rund 160 Fahrzeugen, einer Lagerfläche von 33.000 Quadratmetern, 11.000 Paletten-Stellplätzen müssen die logistischen Abläufe genau geplant und die Daten übersichtlich zusammengestellt werden.

Umfangreiche Anforderungen

Für eine optimale Auftragsabwicklung nutzt die Steinbach Spedition deshalb seit Anfang des Jahres die Software WinSped. „Diese Lösung erfüllt nicht nur unsere Anforderungen. Auch das marktspezifische Know-how der LIS AG hat uns überzeugt“, sagt Claudia Bannert, Leiterin Controlling/Finanz- und Lohnbuchhaltung bei der Spedition Steinbach. In einem umfangreichen Lastenkatalog hatte das Unternehmen zuvor alle Anforderungen an die neue Software zusammengefasst. Dieses Vorgehen hatte sich bereits bei der Software-Auswahl für die eigene Unternehmenswerkstatt bewährt. Ein wichtiges Entscheidungskriterium war die Verbesserung der Auswertungsmöglichkeiten von Daten. Über eine optimale Anbindung an die Telematik sollte zum Beispiel im Anschluss an eine Fahrt ein detaillierter Soll-/Ist Vergleich der gefahrenen Kilometer und Kosten oder auch der Be- und Entladezeiten möglich sein. „Dadurch können wir unsere Abläufe analysieren und anschließend optimieren. Gleichzeitig erhöhen wir die Transparenz gegenüber unsere Kunden, indem wir ihnen die Daten schnell und umfangreich zur Verfügung stellen“, sagt Claudia Bannert. In intensiven Gesprächen konnten verschiedene Anbieter ihre Standardlösungen sowie mögliche Zusatzprogrammierungen inklusive deren Aufwand und Kosten vorstellen.

Intensive Testphase

Den Anforderungen von Steinbach gerecht wird die LIS-Software WinSped. In einer halbjährigen Testphase konnte das Unternehmen die Lösung testen und dank des modularen Aufbaus an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Dabei zur Seite stand dem Unternehmen ein Projektteam der LIS AG, das die Key User im Umgang mit der Software schulte. Diese gaben ihr Wissen im Anschluss an ihre Kollegen weiter, sodass noch vor Beendigung der Testphase alle Mitarbeiter mit der neuen Lösung vertraut waren.

Optimiertes Datenmanagement

Seitdem vereinfacht WinSped die Auftragsabwicklung und Datenhandling in der Disposition. „Alle Informationen, die wir für einen Auftrag brauchen, haben wir jetzt übersichtlich auf einem Bildschirm“, sagt Bannert. Speziell angewandt wird die Software beispielsweise für die wöchentliche Personalplanung. Hierfür laufen Urlaubsanträge, die die Fahrer online über das Tablet stellen, oder auch Fehlzeiten der Fahrer im System ein. „Auf diese Weise können wir Engpässe vermeiden“, erläutert Bannert. Auch Paletten-Bewegungen und die Bestände im Lager können mithilfe der Software jetzt leichter nachvollzogen werden.

 

Link Disponaut vom 04.06.2018 – siehe Bericht – Spedition Steinbach optimiert Datenauswertung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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02.06.2018 Tag der Organspende

Für die zweite Chance des Lebens

Am 29. Mai 2018 wurden 5 Sattelauflieger der Steinbach Spedition mit Heckwerbung – Organspende – beklebt. An diesem Tag war die Vorsitzende Barbara Backer, sowie zahlreiche Transplantierende auf dem Gelände der Steinbach Spedition.

Um noch mehr Menschen auf das Thema Organspende aufmerksam zu machen, hat sich der Verein etwas einfallen lassen: In Zusammenarbeit mit verschiedenen Speditionen beklebt der Verein LKWs, die täglich durchs Bundesgebiet fahren, mit Hinweisen auf die Kampagne. 317 Fahrzeuge und 98 Busse sind derzeit bereits mit Aufklebern verschiedener Größen in Deutschland unterwegs, bisher alle aus Norddeutschland. Vier Tage vor dem diesjährigen Tag der Organspende startete die Aktion am Dienstag den 29.05.2018 auch in Oberfranken. Als erstes Unternehmen in Bayern beteiligte sich die Steinbach Spedition an der Aufklärungskampagne. Auf fünf Sattelaufliegern sind die Aufkleber momentan zu sehen.

Die Werbefläche auf den Sattelaufliegern stellt die Steinbach Spedition dem Verein kostenlos zur Verfügung, für die Finanzierung der Werbefolien sorgt der Verein selbst.

Ende Dezember 2017 standen bundesweit 10101 Menschen auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Tatsächlich transplantiert wurden im vergangenen Jahr 3385 Organe. Für eine stärkere Auseinandersetzung mit dem Thema Organspende, sowohl in der breiten Öffentlichkeit als auch jedes Einzelnen, setzt sich der Verein Organtransplantierte Ostfriesland ein. Dessen Vorsitzende Barbara Backer, selbst Empfängerin einer Spenderleber, kümmert sich seit 20 Jahren um schwer organerkrankte Menschen und deren Familien. Ein weiterer Schwerpunkt der ehrenamtlichen Arbeit des Vereins ist die Aufklärung zum Thema Organspende. Wichtig ist der Vorsitzenden Barbara Backer, dass die Menschen sich entscheiden. Dass die Auseinandersetzung mit diesem Thema nicht aufgeschoben wird und am Ende dann noch Familienangehörige vor einer Entscheidung stehen, mit der sie überfordert sind.

Angelika Fiebig, Frank Steinbach und Barbara Backer möchten mit den beklebten Lastwagen auf das Thema Organspende aufmerksam machen.

 

 

Siehe Bericht Nordbayerischer Kurier vom 02.06.2018 – Für die zweite Chance des Lebens,  Zahlen und Fakten zur Organspende

 

 

 

 

 

 

 

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11.05.2018 Digitales Taschenmesser

DIGITALES TASCHENMESSER – Steinbach GmbH & Co Spedition KG

Noch kommt mobiles Scannen vor allem bei Transport-Apps zum Einsatz – die Technik entwickelt sich jedoch rasant.

Warum Smartphones auch im Lager zur MDE-Alternative avancieren könnten.

Ob Scan von unterwegs oder Dokumenten-Digitalisierung – Scanner-Apps für Smartphone sind in der privaten Nutzung längst nicht wegzudenken. In der Logistik waren lange Zeit speziell für den professionellen Einsatz konzipiert MDE (Mobile Datenerfassungsgeräte) tonangebend. Der Einsatz von Smartphones im gewerblichen Bereich ist im vollen Gange. Den Beweis, dass Scan-Engines für Smartphones professionellen Ansprüchen tatsächlich genügen können, hat Softwareentwickler Scandit angetreten. Das Unternehmen ist auf Barcodescanning-Lösungen für Smartphones, Tablets und Wearables spezialisiert.

Vielfältige Anwendungsszenarien

Implementiert wurde die Technologie auch in Produkte des Softwareanbieters COS. Das Unternehmen mit Sitz im badischen Oberkirch ist auf IT-Lösungen in den Bereichen Flottenmanagement, Logistik und Tourenplanung sowie Instandhaltung, Werkstatt und Betriebshofmanagement spezialisiert und für seine Software COSware bekannt. „Wir nutzen die Scan-Engine von Scandit vor allem für unsere Anwendungen für Werkstattmanagement beziehungsweise Ersatzteillogistik“, erklärt Daniel Hasler, bei COS zuständig für das Marketing. Hauptmotivation sei die Anwenderfreundlichkeit. „MDE-Geräte verfügen oft über sehr spezifische Hardware, wogegen mit einem Smartphone jeder problemlos umgehen kann“, so Hasler. Teil von COSware ist zudem eine mobile Telematiklösung. „COSware Telematik war lange Zeit an spezielle Hardware gebunden. Das haben wir mittlerweile geändert und beiten eine Web-App an, mit der jeder Fahrer mit seinem Smartphone arbeiten kann,“ ergänzt COS Solution Architekt Christoph Leppert.

Einer der Anwender von COS-Software ist die Steinbach Spedition. Die Software-Lösung von COS nutzt die Steinbach Spedition für das mobile Reifenmanagement und die durchgängige Digitalisierung der Verwaltung. Die Scan-Funktion kommt vor allem im Bereich des Materialaufwands zum Einsatz: Alle benötigten Teile und Betriebsmittel werden vor der Lagerentnahme mit einem Tablet gescannt und so automatisch verbucht. Dafür wurden alle Fächer mit einem Barcode versehen. Sobald der Meldebestand eines Artikels erreicht wird, löst COSware automatisch die Nachbestellung aus. „Die neue Lösung spart Zeit, vermeidet Übertragungsfehler und bringt uns einen Schritt weiter in Richtung der papierlosen Verwaltung“, freut sich Projektleiter Tim Schrödel.

 

siehe Bericht Verkehrsrundschau – Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik 19/2018 Digitales Taschenmesser

smartphones und Tablets

 

 

 

 

 

 

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08.02.2018 Abschlussprüfung erfolgreich bestanden

ABSCHLUSSPRÜFUNG – Ausbildung erfolgreich bestanden

WIR GRATULIEREN Mihai Fagan zur bestandenen Abschlussprüfung.

Die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft hat sich ein Auszubildender der Steinbach Spedition

erarbeitet. Vergangene Woche hat er seine mündliche Prüfung zum „Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen“

mit Bravour bestanden und somit seine Ausbildung mit

Fleiß und viel Engagement erfolgreich abgeschlossen.

Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

 

 

Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen (m/w)

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen sind Kaufleute des nationalen und internationalen Güterverkehrs. Sie disponieren Fahrzeuge, erarbeiten Terminpläne und erledigen Formalitäten. Beraten Kunden über das Dienstleistungsangebot, Tarife und mögliche Transportlösungen, erstellen Angebote, bereiten Verträge vor und kümmern sich um den Versicherungsschutz. Auch kalkulieren Sie Preise, wirken bei der Ermittlung von Kosten und Erträgen mit, wickeln Zahlungsvorgänge und Vorgänge des Mahnwesens ab. Für Kundenreklamationen und Schadensmeldungen sind Sie Ansprechpartner. Ein Kaufman für Spedition und Logistikdienstleistungen muss genaue Kenntnisse darüber besitzen, welche Papiere für den Transport benötigt werden und welche Bestimmungen zu beachten sind. Verantwortungsbewusstsein, Fähigkeit zur Teamarbeit, Lernbereitschaft und Interesse an betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen sind unabdingbar.

Voraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss

 

weitere Ausbildungsberufe – siehe auf der Internetseite – www.steinbach.de

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09.01.2018 Spendenübergabe Steinbach-Mitarbeiter sammelten für Kollegen

Spendenübergabe

Steinbach Mitarbeiter sammelten für Kollegen

Die 14-jährige Tochter eines Kollegen der Steinbach Spedition aus Bayreuth hatte einen schweren Freizeitunfall im Kletterpark

und ist seither an den Rollstuhl gebunden.

Die Mitarbeiter und Geschäftsleitung der Firma Steinbach aus Bayreuth hat nicht lange gezögert und innerbetrieblich eine

Spendenaktion ins Leben gerufen. Dem entsprechend sammelten die Mitarbeiter für ihren Kollegen.

Bei dieser Spende kamen insgesamt 600,00 € zusammen, die am 08.01.2018 durch Herrn Micha Hofmann

(Prokurist der Firma Steinbach GmbH & Co Spedition KG, Bayreuth) ) an den Kollegen der Steinbach Spedition übergeben wurde.

 

Wir hoffen, dass wir dadurch einen kleinen Beitrag dazu leisten können, das Leben der Familie ein wenig

zu vereinfachen und wünschen der Familie viel Kraft in dieser schweren Zeit.

 

Die Geschäftsleitung und das Team der Steinbach Spedition wünschen seiner Tochter alles Gute

und hoffen nur das beste.

 

 

 

 

Die Steinbach Spedition & Logistik ist ein starker und verlässlicher Partner für alle Fragen der Logistik!

Kundengerecht und branchenspezifisch entwickeln wir individuelle Logistikkonzepte und Transportlösungen.

 

 

 

 

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27.11.2017 Knapp 7000 Weihnachtspäckchen für rumänische Kinder

Knapp 7000 Weihnachtspäckchen für rumänische Kinder wurden gesammelt und zur Steinbach Spedition gebracht, um sortiert zu werden.

Die Service-Clubs Round Table und Ladies Circle organisieren wie jedes Jahr wieder einen Hilfskonvoi für bedürftige Kinder in Rumänien, der Ukraine und Moldawien.

 

Auch der lokale Tisch Round Table 98 Bayreuth beteiligt sich wieder an dieser Aktion. Am Freitag den 24.11.2017 wurden die Päckchen auf 7 Touren mit gut 90 Abholstellen in Bayreuth Stadt und Land, sowie dem Fichtelgebirge eingesammelt. Die Kinder an den Schulen und Kindergärten helfen beim beladen der Sprinter immer fleißig mit und sind schon auch ein bisschen stolz, dass Sie mit der Aktion anderen Kindern helfen und diesen dadurch eine Freude bereiten können.

Anschließend werden die Päckchen zur Steinbach Spedition gebracht, wo sie bis zum darauffolgenden Montag darauf warten sortiert und verladen zu werden. Es ist jedes Jahr aufs Neue wunderbar zu sehen, wie viele „Tabler“ sich aus der Region engagieren und mit anpacken. Es haben sich Heuer insgesamt gut 100 Helfer aus Bayreuth, Coburg, Kulmbach, Nürnberg, Erlangen, Schwandorf, Würzburg, Schweinfurt und Weiden in der Steinbach Spedition zusammen getan und fleißig Päckchen sortiert und verladen. Die Steinbach Spedition unterstützt das Geschehen seit vielen Jahren.

Am Ende sind es knapp 7.000 Päckchen, davon mehr als die Hälfte aus Bayreuth (Stadt und Landkreis). Die gesammelten Päckchen aus Bayreuth gehen nach Petrosani in Rumänien. Der Konvoi startet am Samstag, 02.12.2017 um 10 Uhr in Hanau. Der Bayreuther LKW schließt sich dem Konvoi in Passau an. Aus Bayreuth wird der Konvoi dieses Jahr begleitet von Hartmut Joost, Stefan Schuh, Jonas Woelk, Tobias Graebener und Florian Hagen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.weihnachtspaeckchenkonvoi.de

Weihnachtspackaktion Steinbach Spedition

siehe Bericht vom Nordbayerischen Kurier vom 04.12.2017

doc04764620171204094548

 

 

 

 

 

 

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10.11.2017 Einen Schritt weiter in Richtung der papierlosen Verwaltung

Die COS GmbH aus Oberkirch, die sich mit der modular aufgebauten Fuhrpark- und Werkstattverwaltungs-Software COS-ware auf die Vorstellungen der Steinbach Spedition einließ. „COS-ware erfüllte von Anfang fast alle Anforderungen, aber Steinbach hatte dennoch einige Sonderwünsche,  wie zum Beispiel eine Sonderlösung ist das mobile Reifenmanagement. Das auf einem Tablet installierte Software-Modul ermöglicht die sofortige Eingabe der aktuellen Profiltiefen und Schäden, die beim wöchentlichen Flotten-Check festgestellt werden. Durch die speziell für Steinbach entwickelte Programmerweiterung entfällt das lästige Erfassen auf Papierlisten und das spätere manuelle Übertragen der Daten in COS-ware. Das spart Zeit, vermeidet Übertragungsfehler und bringt Steinbach einen Schritt weiter in Richtung der papierlosen Verwaltung.

Der Wunsch nach papierlosen Prozessen zieht sich bei Steinbach wie ein roter Faden durch die gesamte Unternehmensgruppe. „Ziel ist die durchgängige Digitalisierung der Verwaltung“, bekräftigt Micha Hofmann, Fuhrparkleiter und Prokurist, der diese Vorgabe im Werkstatt-Bereich schon weitgehend umgesetzt hat. So werden Werkstattaufträge hier seit kurzem nicht mehr ausgedruckt, sondern per „mobile Solution“ auf das persönliche Tablet des beauftragten Mitarbeiters gesendet. Dieser bestätigt den Beginn und Abschluss der Arbeiten direkt am Bildschirm, so dass in COS-ware der exakte Zeitaufwand auftragsbezogen registriert und kundengerecht abgerechnet werden kann. Gleiches gilt für den Materialaufwand: Alle benötigten Teile und Betriebsmittel sind im Auftrag aufgeführt und werden vor der Lagerentnahme durch dem Mitarbeiter mit Hilfe der Fotofunktion des Tablets gescannt. Dafür wurden alle Fächer des Ersatzteilelagers mit Barcodes versehen. Auf diese Weise wird jede Teileentnahme in COS-ware verbucht und dem jeweiligen Auftrag zugeordnet. Sobald der Meldebestand eines Artikels erreicht wird, löst COS-ware automatisch die Nachbestellung aus. Bei Steinbach werden aber nicht nur die Werkstatt und das Ersatzteilelager, sondern auch der Fuhrpark über COS-ware verwaltet. Sämtliche Motorwagen, Anhänger, Sattelzugmaschinen, Auflieger und Mitnahmestapler wurden als Objekte angelegt, denen die tatsächlichen Kosten für Diesel, Betriebsmittel, Reparaturen oder Maut verursachungsgerecht zugeordnet werden können.

 

Lesen Sie weiter – Bericht KFZ Anzeiger November 2017

KFZ Anzeiger Steinbach Spedition COC Fuhrpark

KFZ Anzeiger Steinbach Spedition COS 

KFZ Anzeiger Steinbach Spedition COS

 

 

 

 

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08.11.2017 Showtruck – Mit der Kraft der Wildnis

Big 5″ als Symbol für die eigenen Stärken!

Den ersten Showtruck der Steinbach Spedition zieren fünf mächtige Wildtiere.

Der erste Showtruck der Steinbach Spedition aus Bayreuth mit dem Namen „Big 6“, der dieser Tage auf dem Firmengelände

eingeweiht wurde, schmückt ab jetzt die Straßen. Der Showtruck wird im normalen Speditionsbetrieb gefahren.

Passend zur Idee wurde schon bevor das Fahrzeug DAF XF 460 FT Super Space Cab bestellt wurde, auf Besonderheiten wie

Skylights, LED Scheinwerfer, Dachspoiler und Fender, Spiegel in Fahrerhausfarbe, Signalhörner, Spezialsonnenblende und

Lampenbügel geachtet. Ein Schrank anstelle der oberen Koje machen das Führerhaus wohnlich. Der Wunsch nach einem

Showtruck wurde schon des Öfteren von den Steinbach-Fahrern geäußert. Anfänglich hatte die Spedition nur an ein Airbrushmotiv

am Führerhaus gedacht. Um das Gesamtbild zu komplettieren, wurde dann aber auch der Auflieger in den Farben und passenden

Motiven gestaltet. Die dunkle, glänzende blaue Grundfarbe und die matten Farben auf der Plane ergeben ein spannendes Wechsel-

spiel. Zudem stand für den von Künstler Jörg Wolke durchgeführter Auftrag nur ein kurzer Zeitraum von wenigen Wochen zur

Verfügung. Nachdem das Führerhaus behutsam in viele seiner Einzelteile zerlegt wurde, konnte Anfang März mit dem Malen begonnen

werden. Künstler Jörg Wolke hat die Wochenenden durchgemacht. Danach versahen die Lackierer das Fahrzeug mehrfach mit einem

glänzenden Lack. Anfang April war das Führerhaus fertig.

Noch am heutigen Sonntag ist der Showtruck der Spedition Steinbach auf dem Truckerfestival in Friedenfels/Oberpfalz zu sehen. Der

Showtruck kostete rund 133.000 Euro.

Das Erste, was an dem DAF XF 460 FT mit Super-Space-Kabine auffällt, sind die stechenden, blauen Augen einer Raubkatze.

Stolz und stark ist der Blick des Leoparden auf der Front, der wie kein anderes Tier für Kraft und Schnelligkeit steht.

Attribute, die sich die Steinbach Spedition auf die Fahne geschrieben hat. Der erste Showtruck des Unternehmens sollte für

das stehen, was die Firma ausmacht.

siehe ausführlichen Bericht Trucker – Steinbach-Showtruck Report Ausgabe 11/2017 

 

TR_11-17_Steinbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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24.10.2017 Auszeichnung zum „Trucker des Jahres“

Auszeichnung zum Trucker des Jahres

Trucker des Jahres von Steinbach: Constantin Despina

Sein Beruf ist sein Hobby

Wenn einmal Not am Mann ist, dann springt er gerne ein. Auch eventuelle Fahrten am Wochenende stellen kein Problem für Ihn da. Er ist mit Herzblut Berufskraftfahrer und überzeugt tagtäglich mit seinem unermüdlichen Engagement und Einsatz. Die Rede ist von Constantin Despina, dem Trucker des Jahres der Steinbach GmbH & Co. Spedition KG.

Am liebsten würde der gebürtige Rumäne alle Länder mit dem Lkw bereisen.Bislang führten ihn seine Touren in die Schweiz,nach Österreich, Tschechien, Holland und Ungarn. Die längste Tour war nach Gyor in Ungarn. „An meine allererste Tour kann ich mich noch gut erinnern, sie ging nach Wörth im Landkreis Erding“, erinnert sich Constantin Dispina. Geboren und aufgewachsen ist der 64-Jährige in Orsova in Rumänien. Seine erste Ausbildung absolvierte er als Mechaniker. Lange Jahre arbeitete der Trucker für einen Geschäftsführer als dessen Chaffeur. Seine ersten Erfahrungen als Berufskraftfahrer sammelte er von 2014-2015, als er selbstständig als Fahrer unterwegs war. Was ist für ihn das Besondere an dem Beruf? „Das Besondere am Lkw fahren ist für mich die Tatsache, dass ich viel rum komme in der Welt.“ Nach Deutschland kam Constantin Despina im Jahr 2015. Durch einen Bekannten erfuhr der Fahrer von Steinbach, für die er seit August 2015 als Kraftfahrer tätig ist. Ein normaler Arbeitstag beginnt um 6 Uhr und endet zu unterschiedlichen Zeiten. Bis zum heutigen Tage hat der Trucker des Jahres bei Steinbach rund 360.000 Kilometer gänzlich unfallfrei auf dem Bock zurückgelegt. Mit dem Mega-Trailer fährt er alles von Komplett-Ladungen über Kartonagen bis zu Baustoffen. Mit seinem DAF XF Euro 6 ist er sehr zufrieden. Bei Steinbach fühlt er sich richtig wohl und arbeitet gerne für das Unternehmen. Ihm gefällt besonders die Art, wie bei Steinbach gearbeitet wird, das gute Betriebsklima, die Hilfsbereitschaft sowie die Höflichkeit der Menschen. Auch den hauseigenen Sprachkurs, den Steinbach für seine ausländischen Mitarbeiter anbietet, nimmt Despina gerne in Anspruch um seine Deutschkenntnisse kontinuierlich zu verbessern.

Lesen Sie dazu den Bericht.

2017 Trucker des Jahres Constantin Despina

 

von links: Herr Hofmann, Frau Schäfer, Herr Despina, Frau Steinbach, Herr Steinbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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02.10.2017 Die Steinbach Spedition wird digital

Die Steinbach Spedition wird digital – papierlose Verwaltung

Die Steinbach Spedition will eine möglichst transparente, papierlose Verwaltung und setzt dabei seit September 2015 auf Fuhrpark- und Werkstattverwaltungs-Software von COS.

Lieferanten der Steinbach Spedition müssen mehr mitbringen als nur gute Produkte. Das Inhabergeführte Familienunternehmen erwartet vor allem Flexibilität und den Willen, die Prozesse des Kunden mit individuellen Lösungen gemeinsam zu optimieren. Dieser Maßstab galt auch bei der Auswahl des neuen Softwareanbieters für die Fuhrpark- und Werkstattverwaltung. Die Vorgängerlösung war an ihre Grenzen gestoßen. Nachdem der Fuhrpark der Steinbach Spedition zwischen 2010 und 2015 von 100 Fahrzeugen auf 150 angewachsen war, hat Steinbach auch eine neue Fuhrpark- und Werkstattverwaltung implementiert. Dass die Wahl dabei auf „COSware“fiel, war Claudia Bannert zufolge kein Zufall. „Einige Sonderwünsche“ habe das Unternehmen gehabt, berichtete die Leiterin des Controllings und der Finanzbuchhaltung. Einer dieser Sonderwünsche war das mobile Reifenmanagement, das COSware über ein Software-Modul auf dem Tablet ermöglicht. Beim wöchentlichen Check kann der Mitarbeiter darüber aktuelle Profiltiefen und Schäden noch vor Ort sofort eingeben und dem Fuhrparkmanagement übermitteln. „Das spart Zeit, vermeidet Übertragungsfehler und bringt uns einen Schritt weiter in Richtung der papierlosen Verwaltung“, erläutert Tim Schrödel, der Projektleiter für diese Sonderprogrammierungen.

Lesen Sie dazu die nachfolgenden Beiträge

COS_Steinbach BERICHT_V2

und siehe Zeitungsartikel vom 06.Oktober 2017

TP_061017_Steinbach ZEITUNGSARTIKEL

 

Die Steinbach Spedition ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit rund 250 Mitarbeitern, das seinen Kunden ein breites Dienstleistungsangebot in den Bereichen Kontrakt-, Lager- und Transportlogistik bietet. Der eigene Fuhrpark umfasst rund 160 Fahrzeuge, darunter Jumbo-Züge, Silofahrzeuge, Sattelzüge sowie Verteiler-Lkw. Ein Teil der Flotte ist mit Hebebühnen und Mitnahmestaplern ausgerüstet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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